05 Mai 2026 von khirtenlehner

Mitmach-Wissenschaft für 13.800 Besucher:innen: LBI Trauma bei der Langen Nacht der Forschung

Bei der diesjährigen Lange Nacht der Forschung war das LBI Trauma erneut Teil der Medizinischen Forschungsmeile, welche von der MedUni Wien organisiert wurde. Direkt neben dem großen Hörsaal gelegen, zog unser Stand den ganzen Abend über zahlreiche Besucher:innen an und trug zur beeindruckenden Gesamtzahl von 13.800 Teilnehmenden bei.

Auf der benachbarten Bühne sorgten Highlights wie ein Vortrag von Thomas Brezina sowie eine live übertragene Nierentransplantation für großes Interesse. Am Stand des LBI Trauma konnten Besucher:innen selbst aktiv werden: Sie lösten Knochenpuzzles, erkundeten farbenfrohe Mikroskopie-Bilder und hörten eindrucksvolle Berichte über das Überleben von Sepsis. Zudem zeigten unsere Forscher:innen, wie die Natur als Inspirationsquelle für Innovation dient: von heilenden Vibrationen bis hin zu Biomaterialien aus Seide.

Ein besonderes Highlight für unsere jüngeren Gäste war der Simulations-CT-Scanner, mit dem sie eigenständig Proben scannen konnten und so einen direkten Einblick in die Welt der medizinischen Forschung erhielten.

Dieser erfolgreiche Abend war nur durch das Engagement unseres Teams möglich, das seinen Freitagabend damit verbrachte, die Begeisterung für Wissenschaft mit tausenden neugierigen Menschen zu teilen. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden: Sofia Danilchenko, Patrick Heimel, Mikolaj Ogrodnik, Katharina Sweis, Elisa Seiser, Ortrun Neuper, Marlies Weiss, Polijana Mesec, Melika Torabian, Barbara Schädl, Tamara Jagersberger, Afrooz Ghasemzadeh, Carina Kampleitner, Anna Reisinger und Conny Schneider.

Ein besonderer Dank geht außerdem an die MedUni Wien für die Organisation sowie an Robert Harson für die fotografische Begleitung des Abends.

a.