Johannes Grillari in „Sterben für Anfänger“
Der neue Dokumentarfilm „Sterben für Anfänger“ von Wissenschaftsjournalist und Filmemacher Kurt Langbein beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen, medizinischen und persönlichen Fragen rund um unsere Endlichkeit. Mit dabei ist Johannes Grillari, Direktor des LBI Trauma.
Ausgangspunkt des Films ist Langbeins eigene Diagnose von Krebs im Endstadium. Was zunächst ein berufliches Thema war, wird dadurch zu einer persönlichen und existenziellen Frage. Auf seiner Reise setzt sich Langbein mit verschiedenen Perspektiven auf das Sterben auseinander – von Intensiv- und Palliativmedizin über medizinische Ethik und Psychoonkologie bis hin zu spirituellen Traditionen und Nahtoderfahrungen.
Dabei spricht er mit Ärzt:innen, Forscher:innen, Sterbebegleiter:innen und Menschen, die selbst bereits mit dem Tod konfrontiert waren. Der Film verbindet persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen, medizinischen und philosophischen Fragen und beschäftigt sich mit Themen wie Angst, Hoffnung, Selbstbestimmung und Würde.
Auch Johannes Grillari, Direktor des LBI Trauma, kommt im Film zu Wort. Seine Perspektive ergänzt die Auseinandersetzung mit den biologischen Grundlagen von Alterung und Leben und verbindet die wissenschaftliche Ebene mit den größeren Fragen, die der Film aufwirft.
„Sterben für Anfänger“ ist damit nicht nur ein Film über das Sterben, sondern auch über die Frage, wie wir mit dem Wissen um unsere Endlichkeit leben. Der Film startet in Österreich am 6. November 2026.
Offizieller Trailer: YouTube
Mehr zum Film: sterben.film