Presse

Der Traum von Gehen – Stoßwellentherapie in DiePresse

Ursprünglich gegen Nierensteine eingesetzt, lässt die extrakorporale Stoßwellentherapie mittlerweile Knochen zusammenwachsen, chronische Wunden heilen und führt zu einer schnelleren Überbrückung von Nervendefekten. Letzteres führte zu der Idee, sie auch bei Rückenmarksquetschungen einzusetzen.

Die Ergebnisse sind vielversprechend – jetzt geht es im Rahmen der ersten klinischen Studie an die Behandlung von Patienten.

Weniger Tote durch zielgerichtete Gerinnungstherapie

(29.05.2018)

Blutgerinnungsstörungen kommen auf der Intensivstation bei einem Viertel der Patienten vor - mit oft lebensbedrohlichen Folgen. Ursachen sind ein hoher Blutverlust oder Reaktionen nach dem Unfallschock, aber auch die vorherige Einnahme gerinnungshemmender Medikamente. Die Blutstillung und der Verschluss von Wunden sind in der ersten Phase nach Verletzungen jedoch lebensnotwendig. Um den Gerinnungsstörungen entgegen zu wirken galten in der Vergangenheit große Mengen an Bluttransfusionen als Mittel der Wahl. Blutprodukte sind aber einerseits äußerst kostbar (weil für manche Krankheitsbilder unumgänglich) und andererseits mit Nebenwirkungen verbunden.

Extrakorporale Stoßwellentherapie in Der Standard

Die österreichische Tageszeitung Der Standard berichtete in der Serie Geistesblitz über Katja Posa, Wissenschaftlerin am LBI Trauma. Dabei wurde in dem Artikel nicht nur auf die vielversprechende Forschung zum Einsatz von Extrakorporaler Stoßwellentherapie bei Rückenmarksverletzungen eingegangen. Er zeichnet auch ein Portrait von Katja, die neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit nach dem Studium der Molekularbiologie kurzerhand noch ein Medizinstudium begann, um den kompletten Bogen „from bench to bedside“ zu überblicken, zudem als Hobbysängerin auftritt und gerne Kurzfilme dreht.

Hertha-Firnberg Stelle für Frau Dr. Susanne Drechsler

Der FWF bewilligte im Juni 2014 für Dr. Susanne Drechsler eine Hertha-Firnberg Stelle. Das Hertha Firnberg Programm bietet hervorragend qualifizierten Wissenschaftlerinnen an österreichischen Forschungseinrichtungen die größtmögliche Unterstützung am Beginn ihrer Post-Doc Karriere. In der Sepsis Gruppe von Dr. Marcin Osuchowski wird Dr. Drechsler nun die nächsten drei Jahre die Dynamik des Komplementbausteins C5a in Trauma und Sepsis genau untersuchen.

Artikel über Hernienchirurgie in Chirurgie Zeitschrift

Chirurgie, die Zeitschrift des Berufsverbandes Österreichischer Chirurgen (BÖC) und der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie (ÖGC) präsentieren in ihrer Rubrik "How I do It" einen Schwerpunkt über Hernienchirurgie. Dr. A. Petter-Puchner vom LBI Trauma gibt eine kurze Ausführung über die Netzfixation bei laparoskopischen Operationen der Leistenhernie (TAPP) und für Narben- und Nabelhernie (IPOM). 

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