Aktuelles

Wolfgang Holnthoner bei „Mahlzeit Burgenland“ am 25.02.

(07.02.2021)

“Ich verfolge seit längerem den wissenschaftlichen Diskurs bezüglich SARS-Cov-2 und auch der mRNA Impfung und kann gut verstehen, dass es nicht einfach ist, dabei die Übersicht zu behalten.”

Mit diesen Worten eröffnete Wolfgang Holnthoner seinen Kommentar in der Pinkafelder Stadtzeitung, in dem er über die Rolle von mRNA spricht und wissenschaftlichen Diskurs und Konsens erläutert.

Auszeichnung “Researcher of the Month” für Sylvia Nürnberger

(03.12.2020)

 „Researcher of the Month“ der MedUni Wien ist im Dezember 2020 Sylvia Nürnberger, Leiterin der Knorpelregenerations-Gruppe am LBI Trauma. Die Auszeichnung wurde ihr anlässlich der im Top Journal Acta Biomaterialia erschienenen Studie „Repopulation of an auricular cartilage scaffold, AuriScaff, perforated with an enzyme combination“ verliehen.

European Researchers’ Night online – Wir sind dabei!

(20.11.2020)

Die European Researchers’ Night ist ein Mega-Event, das europaweit jedes Jahr zur gleichen Zeit in vielen europäischen Städten stattfindet. Aufgrund der aktuellen Covid19-Situation wird die Veranstaltung erstmals exklusiv online abgehalten und so haben alle Interessierten auch ohne Anreise ganz bequem von zu Hause die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Das Programm wird in mehreren parallelen Online Kanälen gestreamt.

Nationales Forschungsprojekt gestartet: Implantate zum Knochenaufbau aus dem 3D-Drucker

(16.11.2020)

Für Implantate im Kieferbereich ist oftmals ein Knochenaufbau nötig – dafür werden unter anderem Knochenteile vom Oberschenkel des Patienten entnommen und transplantiert. Derlei Eingriffe belasten vor allem Personen, die sich in keinem guten gesundheitlichen Zustand befinden, da die Infektionsgefahr groß ist und der Heilungsverlauf lange dauert.

µCT Analyse erlaubt Altersbestimmung steinzeitlicher Zwillinge

(13.11.2020)

Auf dem Wachtberg in Krems an der Donau wurden 2005 bei Forschungsgrabungen zwei jungpaläolithische Säuglingsbestattungen entdeckt. Darunter befand sich die 31.000 Jahre alte Doppelbestattung zweier Säuglinge, geschützt durch das Schulterblatt eines Mammuts und gut erhalten. Genetische, morphologische und chemische Untersuchungen konnten die beiden Säuglinge als eineiige Zwillinge identifizieren und ihre kurze Überlebenszeit entschlüsseln.

The Human Touch unter den Top10 im Rennen um den S&B Award

(02.10.2020)

Mit dem S&B Award prämiert der Rudolf Sallinger Fonds frühphasige Kommerzialisierungsideen, die auf einer Forschungsleistung beruhen. Johannes Hackethal hat es mit seinem Start-up The Human Touch bereits unter die Top 10 geschafft. Der/die Erstplatzierte erhält einen Geldpreis in der Höhe von 20.000 € sowie Mentoringleistungen und andere Unterstützungsangebote für die Kommerzialisierungsidee. Alle Projekte, die zwischen 2 und 10 platziert werden, erhalten Mentoringleistungen und andere Unterstützungangebote für ihre Kommerzialisierungsideen.

Bis Montag, 5. Oktober, 12 Uhr, kann auf derbrutkasten.com abgestimmt werden!

LBI Trauma testet Kasperl und Pezi

(22.09.2020)

Damit es bald wieder heißen kann „Pezilein, der kleine Wicht, fehlt auch heute wieder nicht“, war  Philipp Heher vom LBI Trauma kürzlich im Urania Puppentheater im Einsatz. Allerdings nicht wegen Hals- und Beinbruch, sondern um Kasperl und Pezi und das gesamte Ensemble auf SARS-Cov-2 zu testen, und so für Groß und Klein den Besuch im Theater so sicher wie möglich zu gestalten.

Als Dank schickte Pezi unserem COVID-Test-Team viele, viele Bussilein – und Pezitaler!

Sicherheit durch Früherkennung: COVID-19 Tests am LBI Trauma

(14.07.2020)

Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Einsatz, um den Betrieb der Unfallkrankenhäuser auch in Zeiten der Pandemie sicherzustellen. Dabei sind sie erhöhtem Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Die Gesundheit der Belegschaft ist jedoch von höchster Wichtigkeit. Einen COVID-19-Ausbruch innerhalb des Krankenhauses gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.

Genau hier kommt das LBI Trauma ins Spiel. Mit Beginn der Ausgangsbeschränkungen wurden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Home Office geschickt, die Laboratorien standen danach weitgehend leer. Dass dieses Know-How und die technischen und räumlichen Gegebenheiten doch bestens dafür geeignet sind, um der AUVA im Kampf gegen COVID-19 beizustehen, das dachten sich schon bald Institutsleiter Johannes Grillari und Chemikerin Michaela Stainer, beide Experten auf dem Gebiet der Molekularbiologie. Protokolle wurden etabliert und die auf dem Markt heiß begehrten Reagenzien besorgt. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ließen sich von der Initiative mitreißen und meldeten sich freiwillig zum Dienst im Test-Labor. Auch die Fachhochschule Technikum Wien und die Universität für Bodenkultur standen mit Rat und Tat zur Seite.

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