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Auf Spurensuche im Stephansdom

(06.04.2020)

Im November 2013 wurden Heinz Redl und Paul Niedzielski zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Mit einem Endoskop durften sie durch die Platten des Friedrichsgrabs im Stephansdom hindurchsehen, um dessen Geheimnisse zu lüften. Dabei brachten sie goldene Schriftzeichen zum Vorschein, stießen aber bald an ihre Grenzen. Eine Grabkammer ist dann doch nicht die übliche Anwendung für ein Endoskop.

COVID19 Bericht auf ORF2

(17.03.2020)

Johannes Zipperle, Molekularbiologe am LBI Trauma und Experte für Öffentliche Gesundheit, war gestern zu Gast im Studio 2 auf ORF2. Er sprach über die Maßnahmen in Österreich, Berichte von Kollegen in Mailand, und wie die medizinische Versorgung für Patienten in Österreich sichergestellt werden kann.

Kompetenzzentrum MechanoBiologie: eine tschechisch-österreichische Erfolgsgeschichte

(28.05.2019)

Das Kompetenzzentrum Mechanobiologie ermöglicht grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen österreichischen und tschechischen Instituten und wird im Rahmen eines Interreg Programms gefördert. Zu den drei österreichischen Mitgliedern gehört auch das LBI Trauma. Gemeinsam wird daran geforscht, wie mechanische Kräfte auf Gewebe und Zellen wirken, welche Signale sie in und um die Zellen auslösen und wie sich dadurch die körpereigene Heilung anregen lässt.

Neue Richtlinien für Sepsisstudien – die MQTiPSS gewinnen an Aufmerksamkeit

(30.04.2019)

Die Häufigkeit von Sepsis nimmt weltweit zu. Trotz ständiger Verbesserungen der Diagnose und Behandlung verstirbt noch immer jeder vierte Sepsispatient. Während das Patientenmanagement nach aktuellen Richtlinien organisiert ist, behindert fehlende Standardisierung in präklinischen Sepsisstudien die Umsetzung neuer Forschungsergebnisse in die Klinik. Angesichts schwankender Qualität und widersprüchlicher Daten haben es Wissenschaftler oft schwer, die experimentellen Ergebnisse mit dem derzeitigen Wissensstand über die Pathophysiologie der Sepsis in Einklang zu bringen.

Der Traum von Gehen – Stoßwellentherapie in DiePresse

Ursprünglich gegen Nierensteine eingesetzt, lässt die extrakorporale Stoßwellentherapie mittlerweile Knochen zusammenwachsen, chronische Wunden heilen und führt zu einer schnelleren Überbrückung von Nervendefekten. Letzteres führte zu der Idee, sie auch bei Rückenmarksquetschungen einzusetzen.

Die Ergebnisse sind vielversprechend – jetzt geht es im Rahmen der ersten klinischen Studie an die Behandlung von Patienten.

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