Kompetenzzentrum MechanoBiologie

Das Kompetenzzentrum für MechanoBiologie wurde von mehreren österreichischen und tschechischen Instituten gegründet und wird über den europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Interreg Programm V-A Österreich – Tschechische Republik finanziert (Projektnummer: ATCZ133). Das Ziel des Kompetenzzentrums ist, interdisziplinäre Ansätze aus Medizin und Technik zu kombinieren um den Einfluss von mechanischen Stimuli auf Geweberegeneration zu untersuchen. In enger Kooperation mit den Partnerinstituten planen Wissenschaftler des LBI für Traumatologie Schlüsselfaktoren der Mechanotransduktion, welche bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie oder bei Scherkräften (z.b. Blutfluss) eine Rolle spielen, zu identifizieren und neue Methoden zur Analyse des Regenerationsprozesses über bildgebende Verfahren zu entwickeln.

Interaktion von zwei verschiedenen Endothelzelltypen im Fibringel Mikrofluidischer Chip mit getrennt behandelbaren Testkammern

 

Die Partnerinstitute sind:

Donau-Universität Krems, Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin (Koordinator)
Technische Universität Wien, Institut für angewandte Synthesechemie
Acadamy of Sciences of the Czech Republic – Institute for Applied and Theoretical Mechanics
St. Anne's University Hospital Brno, Center for Translational Medicine, International Clinical Research Center
University of South Bohemia in České Budějovice, Institute of Complex Systems

 

Technische Universität Wien