Ein Pint of Science mit Susanne Wolbank

(13.07.2021)

Lokale Forschung verpackt in drei unterhaltsame Abende – das bietet das internationale Festival Pint of Science. Vom 17. bis 19. Mai 2021 traten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum ersten Mal auch in Österreich im (virtuellen) Lokal nebenan auf. Mit von der Partie war auch Susanne Wolbank, Co-Direktorin des Ludwig Boltzmann Instituts für Traumatologie.

Die insgesamt sechs einstündigen Events waren den ganz großen Dimensionen unseres Universums ebenso gewidmet, wie ganz kleinen Erd-Mitbewohnerinnen. Wie fotografiert man ein schwarzes Loch, wenn es doch eigentlich unsichtbar ist? Warum explodieren in Südostasien Ameisen? Wie fühlen sich Stammzellen außerhalb unseres Körpers wohl? Im Kern steht natürlich auch stets die Frage: Woran wird tagtäglich in Wien, Graz und Linz geforscht?

Auch das Zwischenmenschliche wurde auf die Bühne geholt, wenn Forscherinnen und Forscher erzählten, wie Sprache uns zusammenbringt – oder voneinander trennt. In zwei Events in englischer Sprache ging es zudem um unser Gehirn und das Team von „The Zone“ lud zu einer neuen Erfahrung in jenem Raum ein, welcher sich orthogonal zu Wissenschaft und Kunst vor uns auftut.

Für die gemeinsamen Abende war explizit kein Vorwissen notwendig: Pint of Science will Wissenschaft wieder greifbar machen. Die Events sind auf der Youtube Kanal der Veranstaltung nachzusehen: Pint of Science Austria

In Session 5, „Unser Körper aus dem Labor“ erzählten Susanne Wolbank vom LBI Trauma und Gregor Weisgrab von der TU Wien von Stammzellrecycling und Unterstützung aus dem 3D Drucker Show 05: Unser Körper aus dem Labor