Aktuelles

"Achtung Unfall!" - Lange Nacht der Forschung 04.04.2014

Bei der Traumatologie werden Methoden erforscht und entwickelt, um den PatientInnen auf der Intensivstation eines Unfallkrankenhauses noch besser helfen zu können. Das Ludwig Boltzmann Institut für Experimentelle und Klinische Traumatologie (LBI Trauma) zeigt, wie ÄrztInnen starke Blutungen effizient stoppen können oder welche Möglichkeiten sie haben, um die Wundheilung zu verbessern. 

PACT Symposium 2014

Als Gründungsmitglied freut sich das Ludwig Boltzmann Institut für Experimentelle und Klinische Traumatologie den Termin für das PACT Symposium 2014 bekannt zu geben. Das Foundation Symposium findet am 3. und 4. April im Van Swieten Saal der Medizin Universität Wien (Van Swieten-Gasse 1a, 1090 Wien) statt. Für mehr Informationen besuchen Sie die PACT Homepage.

Wolfgang Holnthoner präsentiert Forschungsergebnisse auf Kongress in Amsterdam

Wolfgang Holnthoner, Leiter der Endothelzellgruppe, besucht den 5. Internationalen Angiogenesekongress von 12.-14. März in Amsterdam und wird dort ein Poster präsentieren. Die Experimente, die hauptsächlich von Sabrina Riedl durchgeführt wurden, zeigen Effekte der Stosswelle auf lymphatische Endothelzellen. Ziel der Forschung ist es, Patienten, die beispielsweise unter Lymphödemen leiden, mittels der Stosswellentherapie durch neues Wachstum von Lymphgefässen helfen zu können.
 

Wenn der Wundheilung ein Licht aufgeht

Großflächige Hautwunden, wie sie durch schwere Verbrennungen, Geschwüre, Hautkrebs oder Operationen mit großem Hautverlust verursacht werden, stellen in der Medizin ein großes Problem dar. Therapien, die die Wundheilung von oberflächlichen, großflächigen Hautwunden unterstützen und dazu beitragen das Leid von Patienten zu lindern, sind deshalb von großer klinischer Bedeutung.

Das LBI Trauma hat sich schon seit Jahren der Erforschung von Mechanismen verschrieben, die bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen und auf die Entwicklung neuer Behandlungsansätze angewandt werden können. Einen vielversprechenden Ansatz stellt die so genannte “Low level light therapy“ (LLLT), eine Lichttherapie, dar. Die Forschungsgruppe rund um Dr. Peter Dungel vom LBI Trauma konnte schon in der Vergangenheit aufzeigen, dass Licht einen positiven Effekt auf die Wundheilung hat. In einem Kooperationsprojekt der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) arbeitet Dungel nun mit der Firma RELUX zusammen, einem erfolgreichen Entwickler von LLLT Geräten. 

Starker Beitrag zur internationalen Gerinnungsforschung

Dass das LBI Trauma auch im Bereich Blutgerinnung ganz vorne dabei ist wurde bei einer internationalen Haemostaseologie-Konferenz deutlich. Bei der diesjährigen 58.Jahrestagung der internationalen Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH), die zwischen 12. und 15. Feber in der Hofburg stattfand, stellte die Blutgerinnungsgruppe des LBI Trauma gleich mehrere Beitrage vor. Zum einen hielt Dr.

Endothelzellgruppe am "Vascular Biology Meeting" an der MedUni stark vertreten!

Gleich drei Mitglieder aus der Endothelzellgruppe um Wolfgang Holnthoner sind beim heurigen "Vascular Biology Meeting" (24. Jänner) an der MedUni Wien für das LBI Trauma vertreten. Sabrina Riedl und Pablo Hofbauer präsentieren ihre Forschungsergebnisse als Poster, während Cornelia Bonstingl ihre interessanten neuen Daten über den Einfluß von endothelialen Mikropartikeln auf die Blutgerinnung als Vortrag dem einschlägigen Publikum näherbringen wird.

Vortrag von Wolfgang Holnthoner auf der BeSt 2014

Science goes public! In diesem Sinne hält Dr. Wolfgang Holnthoner auf der diesjährigen Studieninformationsmesse BeSt am 8. März um 11.20 einen Vortrag mit dem Titel "Wie Blutgefäße erzeugt werden". Den angehenden Studierenden, aber natürlich auch allen anderen Interessenten, wird in spannender Weise nähergebracht, wie Forscher im Labor Blutgefäße erzeugen, um damit in Hinkuft künstlich erzeugte Organe ("Tissue Engineering") mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen.

http://www.stadthalle.com/events/BeSt-2014-Die-Messe-fuer-Beruf-Studium-und-Weiterbildung/10823

 

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