Aktuelles

INiTS-Preis für Severin Mühleder

Am Donnerstag, den 20. Oktober, fand in feierlich-elegantem Ambiente des Kuppelsaals der TU Wien die Verleihung der diesjährigen INiTS-Awards statt. Severin Mühleder, MSc, Dissertant in der Endothelzellgruppe am LBI Trauma konnte die Jury in der Kategorie „Research Beyond Borders“ mit seiner Arbeit an künstlich erzeugten Mikrokapillaren in sogenannten Multi-Organ-Chips überzeugen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wurde von Dr. Boehmelt (Boehringer-Ingelheim) überreicht, anschließend stellte Herr Mühleder seine Arbeit dem interessierten Auditorium kurz vor.

Alumni-Club der Donau-Universität Krems diskutierte die Anforderungen an die Regerationsmedizin.

Die natürliche Wiederherstellung des Körpers durch Regenerationsmedizin führt weg von der Massenmedizin zur individuellen Zelltherapie. Diese Therapien sind administrativ und logistisch sehr aufwendig und erfordern einen hohen Sicherheitsstandard. Wie die Zukunft der regenerativen Medizin aussieht, diskutierten Medizinexperten bei der 27. Blue Hour des Alumni-Clubs der Donau-Universität Krems am 20. April im Leopold Museum in Wien. Fazit: Forschung, Industrie und Gesetzgeber müssten zum Wohl von PatientInnen an einem Strang ziehen.

Call for PhD Scholarship Application

The applications for the Scholarships of the doctoral program in Tissue Engineering, Regenerative Medicine (TERM&SC) & Stem Cells and Doctoral Program in Advanced Therapies for Health (PATH) are now open for the next academic year, 2016/17.

The LBI Trauma is one of the 9 Laboratories that will host PhD students together with 3B´s - UMinho under these programs. The scholarships will be paying the students salary and travelling.

LBI Trauma bei Health EU Projekt 2020

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBI Trauma) ist Partner in einem neuen 2020 Health EU Projekt im Bereich der Regenerativen Medizin (PHC 16) 2016-2019.

Das Projekt „Arrest Blindness“ beschäftigt sich mit Augen-Hornhaut (Cornea) Ersatz/Regeneration und ist eines von sechs Projekten, die (bei 312 Anträgen) gefördert wurden. Von einer solchen Therapie könnten allein in Europa etwa 200.000 Patienten/Jahr profitieren.

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