Intensivmedizin

Das Ziel der Intensivmedizin ist, verbesserte diagnostische und therapeutische Ansätze in die Trauma-Behandlung und Notfallmedizin zu übertragen. Dies geschieht sowohl auf einer präklinischen Basis mit optimierten in vitro und in vivo Modellen, aber auch im Patienten mit einem besonderen Schwerpunkt auf Monitoring.

Der Forschungsbereich der Intensivmedizin umfasst die folgenden Gebiete:

  • Schock
  • Sepsis
  • Trauma-induzierte Gerinnungsstörungen
  • Molekulare Mechanismen bei Organversagen
  • Monitoring

Dieser Forschungsbereich versucht die wesentlichen pathophysiologischen Vorgänge aufzuklären, die der Sepsis und dem septischen Schock zugrunde liegen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Aufklärung der molekularen Mechanismen, die das Entzündungsgeschehen und Organversagen im septischen Schock verursachen.

Angestrebt wird für alle Bereiche eine maßgeschneiderte Therapie (Diagnostik-basierte bzw. personalisierte Medizin), die vom individuellen Immunstatus des Patienten ausgeht. Dabei werden sensitive Nachweismethoden zur Diagnose, Planung und Überwachung individueller therapeutischer Maßnahmen angewendet, um die bestmögliche Behandlung für den Patienten zu finden.