Forschung

Das Forschungszentrum für Traumatologie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt hat als Ziel die Verbesserung diagnostischer und therapeutischer sowie unfallchirurgischer Maßnahmen. Durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit präklinischer und klinischer Experten-Teams gehen gesicherte Ergebnisse aus der Grundlagenforschung rasch und direkt in die Anwendung über und kommen speziell Unfallpatienten zugute. In diesem Sinne „versorgt“ das LBI Trauma einerseits die 7 Unfallkrankenhäuser und 4 Rehabilitationszentren der AUVA und andererseits den allgemeinen Trauma-Bereich mit den Ergebnissen seiner Forschung und Entwicklungen. Die im Institut durchgeführten Forschungsprojekte lassen sich im Wesentlichen in die zwei großen Arbeitsgebiete Intensivmedizin und Geweberegeneration aufteilen. Außerdem stehen im LBI verschiedene Kompetenzzentren zu neuesten biomedizinischen Technologien und Verfahren zur Verfügung.

Der Forschungsbereich Intensivmedizin beschäftigt sich mit:

  • Schock
  • Sepsis
  • Trauma-induzierte Gerinnungsstörungen
  • Molekulare Mechanismen bei Organversagen
  • Monitoring

Forschungsbereiche der Geweberegeneration sind:

  • Knochen & Bänderregeneration
  • Knorpel & Sehnenregeneration
  • Weichteil & Wundheilung
  • Neuroregeneration
  • Hernien
  • Endothel & Vaskularisierung
  • Lokale Blutstillung
  • Lichttherapie

Die Kompetenzzentren umfassen:

  • Histologie
  • Hartgewebshistologie
  • Molekularbiologie
  • Zellbiologie
  • Bildgebende Verfahren
  • Bioreaktoren
  • Biomaterialien