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Weniger Zeit beim Zahnarzt durch neue photoaktive Moleküle

Ein neuentwickeltes Zahnfüllungs-Material lässt das Licht tiefer eindringen und kann daher in halb so vielen Arbeitsschritten wie bisher ausgehärtet werden. Eine gute Alternative zu herkömmlichen Amalgamfüllungen. 

Die Entwicklung des neuen Füllmaterials ist nicht der einzige Erfolg der TU Wien im Bereich der Zahnmedizin in Zusammenarbeit mit der Ivoclar Vivadent AG: Bereits im Jahr 2012 wurde mit Unterstützung von Ivoclar Vivadent am Institut für Angewandte Synthesechemie gemeinsam mit dem Institut für Werkstoffwissenschaften und Werkstofftechnologie (Prof. Jürgen Stampfl) das Christian-Doppler-Labor „Photopolymers in digital and restorative dentistry“ gestartet. Seither werden dort sehr erfolgreich photosensitive Substanzen für die Zahnmedizin entwickelt bzw. auch am 3D-Druck von Keramikimplantaten geforscht.

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